Travel Router: GL.iNet GL-AR750 & GL-AR750S-Ext (Update: 10.08.2020)

GL.iNET GL-AR750

Lange Zeit habe ich nach einem Router für meine Reisen gesucht. Über diverse Workarounds wie ein Windows Tablet mit Connectify, über die verzweifelte Suche nach einer entsprechenden Android App die mir mein "Hotel-Leben" erleichtert, bin ich nun endlich angekommen.

Wer kennt es nicht? Das Hotel bietet zwar WiFi an (und im Idealfall sogar kostenlos), jedoch kaum ist die Zimmertür zu, ist ebenso das WiFi Signal weg. Klar, in der Regel hat man ja noch sein LTE, um wenigstens per Messenger grundlegend erreichbar zu sein. Will man jedoch seinen Abend mit einem Streaming Dienst oder Videotelefonie verbringen, wird das mobile Kontingent kaum ausreichen.
Hingegen gibt es auch Exoten da draußen, die erlauben nur die Verbindung EINES Gerätes zum WiFi. Hat man also Handy und Laptop, guckt man schon doof in die Röhre, äh, gegen den Bildschirm.
Es muss also eine Lösung her: Der "Travel Router"! Manchmal auch "Mini Router" oder zu (fast) deutsch "Reise Router" genannt.

Letzte Woche ist es passiert: Eigentlich wollte ich mir endlich einen GL.iNET GL-MT300N-V2 kaufen, aber dann sah ich, dass es bereits einen mit 802.11ac gibt:
Den GL.iNET GL-AR750.
Natürlich konnte ich meinen nervösen Finger nicht zügeln und musste das Gerät einfach kaufen - da ich ja eh' bereits entschlossen war den kleineren Bruder zu kaufen.

Zwei Tage später wurde er endlich geliefert. Die Verpackung sah schon toll aus und ich konnte es kaum erwarten ihn anzuschließen. Für diejenigen die nun nicht genau wissen, was ein Travel Router, bzw. Reise Router ist, hier die Erklärung.

Was ist ein Travel Router?

Ein Travel Router, bzw. portabler Router, ist ein Gerät welches für die Reise und somit für unterwegs geeignet ist. Hah! Okay, mehr Details.
Explizit zeichnet er sich durch folgende Merkmale aus:

  • Er hat ein "leichtes" Netzteil verbaut. Normalerweise ist dies ein einfacher Micro-USB Anschluss und funktioniert daher mit jedem Handy-Ladegerät oder jeder Powerbank
  • Der Router bietet die Möglichkeit das Hotel-WiFI (oder welches WiFi ihr auch immer gerade habt) zu verbinden und sein eigenes WiFi aufzubauen. Das ist der sogenannte WISP-Mode
  • Er ist klein
  • Captive-Portal Support. Er kann mit den "Vorschalt-Portalen" umgehen

WISP-Mode?

Spezifisch formuliert: WISP-Mode oder auch Wireless Internet Service Provider, im Travel Router ist eine Funktion, die es ermöglicht ein eigenes (kleines) Netzwerk im Hotelzimmer aufzubauen.

Normalerweise verbindet man direkt mit seinem Handy zum Hotel-WiFi. Anschließend kommt das sogenannte Captive Portal hoch und man ist angehalten dort seine Login Daten einzugeben. Anschließend ist man online.
Diese Captive Portale arbeiten mit der einmaligen physikalischen Adresse, der MAC Adresse des Endgerätes.

Statt, dass wir direkt mit dem Handy bzw. Endgerät zum Hotel-WiFi verbinden, starten wir als erstes den Router. Sobald er hochgefahren ist, verbinden wir zu diesem.
Anschließend öffnen wir die Weboberfläche und leiten den Router an, sich mit dem Hotel-WiFi zu verbinden.
Nachdem das passiert ist, kommt ebenso das Captive Portal hoch. Wir geben wieder unsere Daten ein und sind dann mit der MAC Adresse des Routers online.

Der Vorteil nun: Weitere Geräte können zu unseren eigenen Router WiFi verbinden. Du hast weitere 5 Laptops die online müssen? Dein mitgebrachter Xiaomi Smart Reiskocher (ja, es gibt ihn wirklich: Xiaomi Mi Reiskocher) braucht ebenso WLAN? Kein Problem, einfach zum Travel Router verbinden! :-)
Kurzum: Es können nun alle unsere Geräte online gehen und wir erfahren keinerlei Einschränkungen.
Das Hotel erlaubt nur ein oder zwei Geräte? Uns -ab nun- egal!
Das Hotel-WiFi hat schlechten Empfang und reicht nur bis in den Flur, nicht aber ins Bett? Kein Problem: Powerbank an den Router, diesen dann näher an der Tür positionieren. 10.000 mAh reichen locker für 1,5 Tage.

Das ist der WISP-Mode. Cool, oder? :-)

Was macht den GL-AR750 so besonders?

Vorher hatte ich mit dem TP-Link TL-WR902AC rumgespielt. Eigentlich ganz nett, jedoch kein Vergleich zum AR750.
Wieso? Drei Dinge:

  1. der AR750 hat drei Netzwerkanschlüsse und der WR902 nur einen. Heißt in der Anwendung: Der AR750 kann auch WISP per Kabel aufbauen und anschließend an zwei Geräte weitergeben die ebenso per Kabel verbunden sind
  2. der WR902 hat einen Schieberegler an dem der Modus eingestellt werden muss. Bei jeder Änderung startet der WR902 neu. Der AR750 stellt den Modus einfach per Software ein. Der Schalter an der Unterseite ist konfigurierbar, zum Beispiel für VPN an/aus
  3. der AR750 hat eine mobil optimierte Weboberfläche - der WR902 nicht! Was ich übrigens ziemlich erbärmlich finde für einen Travel Router!

Der GL-AR750 im Detail

Die Spezifikationen auf der Webseite geben einen ersten groben Überblick:

CPU Qualcomm QCA9531 @ 650MHz
Speicher (RAM) DDRII 128MB
Festspeicher 16MB Nor Flash
Frequenz 2.4GHz, 5GHz
Übertragungsraten 300Mbps(2.4GHz) + 433Mbps(5GHz)
Protokoll 802.11 b/g/n/ac
Verbrauch <6W
Ethernet Port 3 * 100Mbps
Größe, Gewicht 105*72*27mm*, 66g (*ohne Micro USB Stecker)
Betriebssystem OpenWRT mit LEDE (vorinstalliert)
Leistung 5V/2A
Stromanschluss Micro USB
Reset Knopf Ja, Unterseite. Lange mit einer Büroklammer drücken

Dem geschulten Auge fallen sofort die 16MB Nor Flash auf. Üblicherweise haben derartige Router nur 8MB was die Installation bzw. Erweiterung durch Module (dank OpenWRT) stark beschränkt.
Für das ungeschulte Auge: Das ist ganz toll und du wirst es mögen.

Der GL-AR750 in der Praxis

Die Inbetriebnahme ist recht einfach: Am Router wird das Micro-USB Kabel eingesteckt und los geht's!
Der Router startet nach max. einer Minute komplett hoch. Die initialen Zugangsdaten und der WiFi Name stehen unter dem Gerät. Eine Konfiguration kann grundlegend per Handy erfolgen - viel ist so oder so nicht was eingestellt werden muss. :-)

Als nächstes wählt man sich auf der Oberfläche ein. Der Einrichtungsassistent unterstützt hier die Erstvergabe eines eigenen Passworts.
Danach, auf der eigentlichen Oberfläche, kann unter dem Punkt "Internet" direkt das WiFi des Hotels ausgewählt werden.
Anschließend startet der Router neu und der Benutzer kann darauf hin wieder eine Verbindung aufbauen.

Theoretisch gesehen ist die grundlegende Konfiguration nun abgeschlossen. Der Router kann genutzt werden. Ist das WiFi ohne Portalanmeldung kann sogar direkt losgesurft werden.
Benötigt das WiFi jedoch einen Login, so muss eine Webseite aufgerufen werden und das Portal meldet sich. Hier können die Logindaten eingegeben werden und los geht's!

Die neue App

GL.iNet Google Play Store LogoNoch recht neu und von mir noch ungetestet (hole bei Zeiten ich nach) ist die GL.iNet App!
Darüber lässt sich der Router noch einfacher administrieren!

Was mir sofort aufgefallen ist, dass man neben dem OpenVPN Protokoll schon direkt ein paar VPN Anbieter auswählen kann. Hierrunter auch NordVPN, was ich sehr begrüße.
Dazu kann man "mal eben" den Server wechseln ohne umständlich neue ovpn-Dateien einspielen zu müssen. Hut ab!
Außerdem lässt sich TOR aktivieren.

Darüber hinaus kann man den Router updaten, viele EInstellungen vornehmen und natürlich bequem den Router steuern während man im Hotel sitzt. Natürlich hat man auch immer noch die Weboberfläche.
Screenshots folgen bald.

Die GL.iNet App ist sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store verfügbar!

Tipps und Tricks

  • Wenn das Captive-Portal des Hotels nicht lädt, muss unter "DNS" der Punkt "DNS Rebind Protection" deaktiviert werden
  • Das "eigene WiFi" wird super laufen, ABER die Internetverbindung ist nur so gut, wie die Verbindung zum Hotel-WiFi ist! Kurzum: Ist die Internetverbindung oder WLAN des Hotels schlecht, kann der Router da auch nicht viel dran ändern
  • Es bietet sich an den Router an einer Powerbank zu betreiben um ein paar Stunden zu überbrücken. Am besten noch eine mit "Pass-Through" damit sie gleichzeitig auch geladen werden kann (in der Tat können das nicht alle!).
    Meine Powerbank-Empfehlungen für den Urlaub (mit Pass-Through):
  • Die Unterseite des Routers, bzw. der Aufkleber mit den Standard-Zugangsdaten ist nicht kratzfest und wischt sich mit feuchten Fingern auch viel zu leicht weg. Deswegen am besten mit klaren Nagellack oder mindestens mit gutem durchsichtigem Paketband schützen. Am besten schreibt man diese auch noch in seinen Passwort-Tresor
  • Der Knopf bzw. Schieberegler an der Unterseite hat sich am praktikabelsten erwiesen, wenn er als VPN-Switch eingestellt wird. Das heißt, darüber kann das VPN sofort an- und ausgeschaltet werden
  • Kombiniert mit einem VPN-Anbieter der OVPN (OpenVPN) Dateien anbietet (z.B. NordVPN), kann der Router sogar einmal aufgebessert werden. Man erfährt nun keinerlei Beschränkungen mehr was das Hotel angeht und ist, zumindest bezogen auf den Hotspot-Anbieter, vollkommen anonym.

Der Nachfolger: GL.iNet GL-AR750S-Ext

GL.iNet hat mittlerweile den AR750S-Ext vorgestellt und somit den Nachfolger des AR750.
Das "Ext" steht hierbei für "extern" da es zwei klappbare Antennen hat und das ist eins der großen Unterschiede!

Unterschiede

Wie eingangs bereits erwähnt hat der GL-AR750S-Ext zwei externe Antennen. Diese sind fast nahtlos einklappbar und somit bleibt es bei bei der Begrifflichkeit "Travel-Router"! Im Ernst: Das Ding ist echt mega cool!
Im Vergleich zum Vor-Vorgänger GL-AR300M-Ext, bei dem die Antennen schon echt hässlich abstehen, sind die Antennen beim AR750S-Ext im Prinzip mit dem Gehäuse verschmolzen und werden einfach nahtlos eingeklappt. Beim AR300M-Ext müssen diese abgeschraubt werden, um das Gerät transportfähig zu machen. Der AR750 hat integrierte Antennen.

Darüber hinaus hat der AR750S-Ext zwei, bzw. drei Gigabit Ethernet Ports. Der AR750 leider nur 100Mbit. Auf Reisen reicht das zwar vollkommen aus, wer jedoch jetzt vor der Wahl steht, sollte einmal kurz überlegen wo seine Prioritäten liegen.

Die Software ist weitestgehend die gleiche Optik, da der AR750S-Ext jedoch als Nachfolger gehandelt wird, könnte es sein, dass hierfür auch länger Support sein wird. Aber das ist der Blick in die Glaskugel.

Genauere Spezifikationen im Vergleich:

Um einen direkten Unterschied zum Vorgänger zu sehen, hier die Vergleichstabelle.

 AR750AR750S-Ext
CPU Qualcomm QCA9531 @ 650MHz Qualcomm QCA9563 @ 775MHz
Speicher (RAM) DDRII 128MB DDRII 128MB
Festspeicher 16MB Nor Flash 16MB Nor Flash
Frequenz 2.4GHz, 5GHz 2.4GHz, 5GHz
Übertragungsraten 300Mbps(2.4GHz) + 433Mbps(5GHz) 300Mbps(2.4GHz) + 433Mbps(5GHz)
Protokoll 802.11 b/g/n/ac 802.11 b/g/n/ac
Verbrauch <6W <6W
Ethernet Port 3 * 100Mbps 3 * 1.000Mbps
Größe, Gewicht 105*72*27mm, 66g (*ohne Micro USB Stecker) 100*68*24mm, 86g (*ohne Micro USB Stecker)
Betriebssystem OpenWRT mit LEDE (vorinstalliert) OpenWRT mit LEDE (vorinstalliert)
Leistung 5V/2A 5V/2A
Stromanschluss Micro USB Micro USB
Reset Knopf Ja, Unterseite. Lange mit einer Büroklammer drücken Ja, Unterseite. Lange mit einer Büroklammer drücken
Antenne intern extern
Amazon-Link AR750 AR750S-Ext

Überraschung: Der Nachfolger ist in ein paar essentiellen Punkten besser. Er ist also kleiner, schneller und insgesamt ein wenig moderner. Aber: Teurer. Und das nicht ganz unwesentlich.

Transportbehältnisse

Festplattentasche, Bingsale Schutzhülle Tasche für externe Festplatte 2,5 Zoll

Aber auch normale höhere Festplattentaschen funktionieren, wie zum Beispiel:

Ziemlich günstig aber entsprechend ohne Polsterung:

Firmwareupdates

Beide Geräte sind in der Lage sich die Firmware über die Weboberfläche zu ziehen. Eine aktive Internetverbindung vorausgesetzt natürlich. ;-)

Wer sie lieber händisch runterladen möchte, findet hier die direkten Links zum Hersteller (mein Stand: 21.07.2020):


Bilder

Unboxing

  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • GL-AR750S-Ext Verpackung
  • Verpackung
  • Draufsicht. Mit ausgeklappten Antennen link sund rechts
  • Rückansicht. WAN, 2x LAN, USB und Micro-USB (Stromversorgung)
  • Frontansicht. Power, 2,4 GHz Status, 5 GHz Status (nicht "5G Handynetz"!)
  • Unterseite. Am besten zusätzlich notieren. Optional mit Klarlack (oder Nagellack) übermalen
  • Konfigurierbarer Schieber und Reset-Knopf
  • Zubehör. Micro-USB Kabel, RJ45-Kabel und USB-Ladegerät mit UK- und EU-Stecker
  • Netzteil. Wechselfunktion des Ladesteckers


Wieso nicht den RAVPower Filehub Reise Router?

Letztlich ist es natürlich Geschmacksache und es kommt stark auf das Einsatzgebiet an.
Zum einen kam ich mit dem RAVPower Filehub noch nicht in Berührung, da ich mich auf den GL-AR750S EXT "spezialisiert" habe. Mein Blog ist auch nicht irgendeine Vergleichstest-Fakepage die irgendwelche Märchen erfindet, nur um Umsatz zu generieren und selbst von einer "Tasse Kaffe" bin ich noch etwas entfernt. Deswegen habe ich mit den RAVPower Filehub nicht gekauft.

Schauen wir uns aber einmal genauer die zur Verfügung stehenden Daten an, fallen schon ein paar Unterschieden auf.

Der RavPower Filehub

Gut, im Vergleich zum GL-AR750S EXT finde ich

  • die integrierte 5000 mAh Powerbank. Damit lässt er sich sicherlich ca. 12 Std. autonom betreiben
  • den USB-C Ladestecker, weil auch mein Handy diesen nutzt und man nicht wieder extra Kabel (oder Adapter) mitschleppen muss
  • Das Ein-Tasten Backup. Findet bestimmt Anwendung wenn jemand viele Fotos macht und diese mal eben schnell auf einen externen Datenträger sichern will
  • Die Schutzklappe der Anschlüsse
  • Die Software, die scheinbar als App beiliegt. Fraglich wie oft die aktualisiert wird und wie stabil sie läuft. ...und welche Berechtigungen sie braucht und abgreift

Schlecht, im Vergleich finde ich

  • Die Schutzklappe. ;-) Da die Anschlüsse eine passende Form haben, ist diese aufgeklappt im Weg. Aber ist nur eine Kleinigkeit
  • Nur ein Ethernet-Anschluss
  • Größer als der GL-AR750S EXT
  • interne Antennen. Kann aber auch nur eine Banalität sein
  • Kein VPN - und das ist für mich der Ausschlaggebenede Punkt. Es ist auch keine VPN-Unterstützung geplant. Wer also wirklich im Hotel "unbeobachtet" surfen möchte, wird mit dem RavPower Filehub nicht glücklich (oder tunnelt jeweils seine Endgeräte, was aber dann alle Features den Filehubs eliminiert)
  • Vermutlich proprietär, also keine offene Oberfläche. Und was passiert eigentlich, wenn ein Firmware-Upgrade mal missglückt? (die GL-AR* betankt man dann mit TFTP z.B.)
  • Die Firmware. Es war klar, dass ein Unternehmen, das so viele unterschiedliche Produkte anbietet, sich nicht vernünftig um die Firmware kümmert. Die Firmware (v2.000.018) auf der Webseite wurde Mitte 2019 ausgerollt. Quelle: Wo finde ich die aktuelle Firmware zum downloaden. Ob sich das Gerät mittlerweile eine neuere Software zieht, ist für mich von außerhalb nicht ersichtlich. Die RAVPower Filehub App wurde auch zuletzt am 15. August 2019 aktualisiert und die Bewertungen sind auch eher "so lala" (3,0 *).

Also, zusammenfassend:

Ja, der RAVPower Filehub ist ein schönes Gerät und bietet auch entsprechende Vorteile gegenüber den GL-AR750S EXT.
Leider ist er nicht die eierlegende Wollmilchsau, da die VPN-Unterstützung fehlt und ungeklärt ist, was bei einem Firmware-Absturz passiert.


Fazit

Wer viel unterwegs ist und wert auf ordentliches WiFi legt oder/und sich nicht mit den WiFi Beschränkungen in Hotels zufriedengeben möchte, ist mit dem GL-AR750 oder dem GL-AR750S-Ext bestens bedient!

Wenn Fragen oder Anregungen zu dem Gerät sind, helfe ich gerne! Schreibt mich einfach an :-)

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